Wer gerne Museen besichtigt (und gut Englisch kann), ist wahrscheinlich haargenau richtig in Washington D.C. Es gibt nicht nur eine Vielzahl von interessanten Museen, sondern auch kostenlosen Eintritt, was den Spaß auch noch zusätzlich günstig macht.
Wäre der Weg nicht so unglaublich lang und teuer (40 Minuten bis zur nächsten Metro Station, danach weitere 30 Minuten bis zum Stadtkern) oder gefährlich (der Verkehr in D.C. ist eindeutig zu übersichtlich, weshalb ich niemals freiwillig mit Auto hinfahren würde), würde ich wahrscheinlich jedes Wochenende in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten verbringen und durch Museen schlendern oder einfach nur in einen der vielen Parks sitzen.
Das beste Museum für mich ist bis jetzt der Botanic Garden, der gefüllt ist mit Pflanzen aus den verschiedensten Erdregionen wie Wüsten, Wäldern, Dschungeln und speziellere Gegenden wie Hawaii. Es gibt sogar eine Ausstellung mit Pflanzen, die seit 150 Millionen Jahren überleben und daher schon in den Urzeiten existiert haben. Natürlich sind dort auch seltene und gefährdete Pflanzen zu bewundern und allerlei andere interessante Exemplare aus der Flora (Hilfe, ich verblöde! Ich musste ernsthaft googlen, ob es Flora oder Fauna heißt. Hab erst Fauna geschrieben.)
PS.: Meiner Oma würde es im Botanic Garden sicherlich auch sehr gut gefallen, weil dort hunderte von Orchideen ausgestellt werden.
